Archive for the ‘Schweizer Film’ tag
Zum 100. Geburtstag von Franz Schnyder. Einer der bedeutendsten Regisseure der Schweizer Filmgeschichte
Entdecken Sie das Filmschaffen Franz Schnyders. Durch seine Gotthelf-Filme wurde er zu einem der bedeutendsten Regisseure der Schweizer Filmgeschichte. Im Rahmen des 100. Geburtstags von Franz Schnyder strahlt das Schweizer Fernsehen vom 7. März bis 12. Mai 2010 einige seiner Meisterwerke aus. Zudem wird eine schöne Website mit vielen spannenden Hintergrundinformationen, Filmausschnitten, Kinotrailer und Bildergalerien aufgeschaltet www.franzschnyder.sf.tv
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Sendetermine:
Sonntag, 7. März 2010, 20.00 Uhr, SF 1 | Anne Bäbi Jowäger (1960)| Jeremias Gotthelfs Roman über Quacksalber und Wunderheiler im Emmental.
Freitag, 12. März 2010, 15.00 Uhr, (wird auf 3sat ausgestrahlt!) | Zwischen uns die Berge (1956) | Farbenprächtiger Heimatfilm zwischen Wallis und Vatikan.
Sonntag, 21. März 2010, 20.00 Uhr, SF 1 | Die sechs Kummerbuben (1968) | Die sechs wilden Söhne des Bauhandlangers Kummer vergessen für einmal ihre Lausbubenstreiche und kämpfen mit vereinten Kräften für den Erhalt ihres einfachen Häuschens.
Dienstag, 23. März 2010, 20.00 Uhr, HD suisse | Die Käserei in der Vehfreude (1958) | Von Käse, Käuzen und Korruption, von Raffgier, Missgunst und Geschlechterkampf – inklusive einer zarten Liebe – erzählt der handfeste Heimatfilm nach Jeremias Gotthelf.
Mittwoch, 24. März 2010, 20.00 Uhr, HD suisse | Geld und Geist (1964) | An Originalschauplätzen und in Farbe verfilmte Franz Schnyder den zeitlosen Roman von Jeremias Gotthelf über den unheilvollen Einfluss des Mammons auf die Menschen.
Mittwoch, 31. März 2010, 13.45 Uhr, SF 1 | Gilberte de Courgenay (1941) | Der Film über die junge Gilberte, die im Ersten Weltkrieg mit Herz und Humor eine Soldatenstube führt, wurde zum Kino-Klassiker und machte Anne-Marie Blanc zum Schweizer Star.
Karfreitag, 2. April 2010, 20.00 Uhr, SF 1 | Uli der Knecht (1954) | Wie der Bauernknecht Uli den rechten Weg und die richtige Frau findet.
Ostersonntag, 4. April 2010, 20.00 Uhr, SF 1 | Uli der Pächter (1955) | Uli wirtschaftet mit Vreneli auf dem Glunggenhof. Vom Erfolg getrieben verliert er Bescheidenheit und Redlichkeit – und wird dafür hart bestraft.
Mittwoch, 12. Mai 2010, 20.00 Uhr, HD suisse | Der 10. Mai – Angst vor der Gewalt | Franz Schnyders Blick auf das Verhalten seiner Landsleute angesichts der Bedrohung durch Nazi-Deutschland spielt vor genau 70 Jahre, am 10. Mai 1940 und ist ein ungewöhnliches und engagiertes Stück Schweizer Kinogeschichte.
Diese Filme sowie viele weitere Schweizer Filmklassiker gibt es auch auf DVD überall im Handel.
DIE STANDESBEAMTIN – Drei sind eine zuviel.
Ein Film von Micha Lewinsky mit Marie Leuenberger, Dominique Jann, Beat Schlatter, Oriana Schrage und Jörg Schneider.
Rahel Hubli (Marie Leuenberger) arbeitet als Standesbeamtin. An die grosse Liebe glaubt sie aber schon lange nicht mehr. Erst als ihr Jugendfreund Ben (Dominique Jann) plötzlich wieder auftaucht, erinnert sich Rahel, wie es sich anfühlt, verliebt zu sein. Und das führt erst recht zu Problemen. Denn Rahel ist verheiratet. Und Ben will sich verheiraten lassen: Von Rahel.
DVD ab 27. August 2009 überall im Handel erhältlich!
Im Sog der Nacht
IM SOG DER NACHT – AB 15. OKTOBER IM KINO
“Wenn dir dein Leben stinkt, dann fängst du eben ein Neues an”
Der neue Schweizer Film von Markus Welter IM SOG DER NACHT kommt im Herbst in die Deutschschweizer Kinos.
Der 25-jährige Roger (Nils Althaus) ist lebensmüde. Doch die teilnahmsvolle Lisa (Lena Dörrie) und ihr vitaler Freund Chris (Stipe Erceg) verhindern seinen Suizidversuch in letzter Sekunde. Sie überreden ihn zu einem todsicheren Banküberfall, bei dem allerdings die Ehefrau des Bankdirektors (Nina Hesse) verletzt wird und stirbt. Kopflos fliehen sie aus ihrem perfekten Versteck und verlieren immer mehr die Kontrolle über ihr Tun.
Lebenshunger und Todessehnsucht setzen eine schwindelerregende Spirale in Gang, die ein haltloses Renegaten-Trio in Markus Welters Roadmovie-Thriller in den Abgrund schlittern lässt. Dramatisch und nervenaufreibend zerplatzen exzessive Träume an der nüchternen Realität.







