Archive for the ‘John Taylor’ tag
Plastic Planet – ab Donnerstag im Kino
:: Kinodaten
Zürich | Arthouse Movie | 01.4.2010
Winterthur | Loge| 01.4.2010
Basel | kult.kino | 01.4.2010 / 8.4.2010
Bern | Kellerkino | 22.4.2010
St.Gallen | KINO K | Mai 2010
Solothurn | Kino im Uferbau | 15.4.2010
Baden | Sterk Cine | 15.4.2010
„Plastic Planet“ präsentiert derartige, kaum bekannte Fakten in einer Art, bei der sich Werner Boote selber einbringt und die bisweilen an Michael Moore erinnert, aber ohne die Schaumschlägerei und aufdringliche Selbstinszenierung des Amerikaners auskommt. Wünschen euch einen spannenden Film!
Wir bedanken uns auf diesem Weg für die Vorstellung von “Plastic Planet” auf 451.ch! Ein sehr interessanter Beitrag und viele weitere Informationen (Kritiken National, International etc…) zu “Plastic Planet” findet ihr hier: Plastic Planet auf 451.ch
It’s a plastic planet | “Plastic Planet” – jetzt im Kino!
It’s a plastic planet!
Der Film “Plastic Planet” von Werner Boote zeigt, wie sehr Plastik unseren Alltag, unsere Umwelt und selbst unsere Körper durchdringt.
Werner Bootes Reise auf den Spuren des Plastik beginnt zunächst mit den schönen
Erinnerungen an seine Kindheit in seiner österreichischen Heimat. Es waren idyllische Jahre, in denen Fortschritt noch wie einer Gottheit gehuldigt wurde und in denen es bei ihm vor Plastiktierchen, Modellschiffen und buntem Kunststoffallerlei nur so wimmelte. Bootes Großvater war in den 60er Jahren Geschäftsführer der Interplastik-Werke und somit einer der Wegbereiter des globalen Kunststoff-Siegeszugs, der damals so richtig in Fahrt kam.
:: Kinodaten
Zürich | Arthouse Movie | 01.4.2010
Winterthur | Loge| 01.4.2010
Basel | kult.kino | 01.4.2010 / 8.4.2010
Bern | Kellerkino | 22.4.2010
St.Gallen | KINO K | Mai 2010
Solothurn | Kino im Uferbau | 15.4.2010
Baden | Sterk Cine | 15.4.2010
Die erste Station auf Werner Bootes Rundreise um unseren PLASTIC PLANET ist ein Gespräch mit John Taylor, dem Präsidenten des europäischen Dachverbands der Plastikhersteller, der selbstverständlich für die Vorzüge von Kunststoffen schwärmt und deutlich macht, welche wirtschaftliche Bedeutung sie haben. Um auf die weniger schönen Spuren des Plastiks zu stoßen, braucht Boote allerdings nicht lange zu suchen und findet sogar in der ‚zivilisationsfernen’ Sahara, wo schon Filmlegenden wie „Lawrence von Arabien“ und „Gladiator“ entstanden, eine mit Plastiktüten verschandelte Landschaft. Sein nächster Halt ist Italien. Dort ruft er Erinnerungen an einen Verseuchungsskandal durch eine PVCFabrik im Hafen von Venedig wach, bevor es weiter nach Beverly Hills zu einer Unterhaltung mit einem Schönheitschirurgen und einer seiner ‚silikon-verstärkten’ Patientinnen geht. Ein Kunststoffhersteller in Österreich, eine Firma für Kunststoffverarbeitung in Shanghai und schließlich eine Müllkippe in Kalkutta sind Bootes nächste Ziele. Immer deutlicher wird während seiner Recherchen, dass man nie genau wissen kann, was sich da alles im Plastik versteckt, und dass es eindeutig zuviel davon gibt – vor allem zu viel Plastikmüll inunserem täglichen Speiseplan: Bestandteile aus Verpackungen mit Klarsichtfolie, Plastikflaschen und Plastik-Aufbewahrungsdose.
Plastic Planet ist ein sehr wichtiger, ernsthafter und trotzdem humorvoller und unterhaltsamer Film. Weitere Informationen, wie ein Interview mit Werner Boote, die Prtagonisten, die Crew und viele weitere spannende Materialen zum Film finden Sie auf: Plastic-Planet
